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Aktuelle Nachrichten

Mainz, 22.04.2020, 13:18 Uhr
„Ich schütze Dich, Du schützt mich“: Rheinland-Pfalz und Saarland führen ab Montag Maskenpflicht ein
Auch Rheinland-Pfalz und das Saarland machen das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes wegen der Corona-Pandemie zur Pflicht. Vom kommenden Montag (27.4.) an müssen sogenannte Alltagsmasken oder auch andere Abdeckungen wie Schals im öffentlichen Nahverkehr und beim Einkaufen in Geschäften getragen werden,
 

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https://www.rhein-zeitung.de/ar.1953631

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Auch Rheinland-Pfalz und das Saarland machen das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes wegen der Corona-Pandemie zur Pflicht. Vom kommenden Montag (27.4.) an müssen sogenannte Alltagsmasken oder auch andere Abdeckungen wie Schals im öffentlichen Nahverkehr und beim Einkaufen in Geschäften getragen werden,
 

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„Ich schütze Dich, Du schützt mich“: Rheinland-Pfalz und Saarland führen ab Montag Maskenpflicht ein
Auch Rheinland-Pfalz und das Saarland machen das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes wegen der Corona-Pandemie zur Pflicht. Vom kommenden Montag (27.4.) an müssen sogenannte Alltagsmasken oder auch andere Abdeckungen wie Schals im öffentlichen Nahverkehr und beim Einkaufen in Geschäften getragen werden,
 

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Liebe MitbürgerInnen,

 

aufgrund der neuen Entwicklungen und Corona-Bekämpfungs-Verordnungen des Landes Rheinland-Pfalz muss das Rathaus leider für den Publikumsverkehr geschlossen bleiben.

Sie können das Rathaus während der Sprechstunden telefonisch unter 352 oder per Mail an erreichen. Gelbe Säcke oder Marken für den Schredderplatz werden nach vorheriger telefonischer Anmeldung am Fenster des Rathauses ausgegeben.

Gerne können Sie Ihre Anliegen auch weiterhin per E-Mail an den Bürgermeister sowie die Beigeordneten direkt richten. Die entsprechenden Adressen/Telefonnummern entnehmen Sie bitte dem Nachrichtenblatt oder der Homepage www.armsheim.de 

Arno Krätschmann

Ortsbürgermeister


Nur gemeinsam können wir der zweiten Welle noch die Wucht nehmen. Wir müssen handeln, und zwar jetzt. Danke an Alle, die weiter mithelfen, die Pandemie zu bekämpfen.

 

Ministerpräsidentin Malu Dreyer


 

Corona

Trotz der Maßnahmen, die Bund und Länder Mitte Oktober vereinbart haben, steigt die Zahl der Infektionen mit dem Coronavirus inzwischen in nahezu allen Regionen Deutschlands mit exponentieller Dynamik an. Dies hat dazu geführt, dass bereits in zahlreichen Gesundheitsämtern eine vollständige Kontaktnachverfolgung nicht mehr gewährleistet werden kann, was wiederum zu einer beschleunigten Ausbreitung des Virus beiträgt.

 

Um die Infektions-Welle zu brechen, müssen wir unsere Kontakte drastisch einschränken. Kitas und Schulen sollen offen bleiben und die Wirtschaft aufrechterhalten werden. Deshalb gelten vom 2. bis zum 30. November deutschlandweit strengere Maßnahmen. Denn: Bund und Länder tragen Verantwortung dafür, dass nicht Millionen erkranken und Tausende sterben. Bund und Länder sind sich auch darüber im Klaren, dass es sich um sehr einschneidende Maßnahmen handelt. Aber sie sind notwendig und sie sind mit Blick auf das zu schützende Rechtsgut der Gesundheit der Bevölkerung und zur Abwendung noch umfangreicherer wirtschaftlicher Schäden im Falle einer unkontrollierten pandemischen Entwicklung verhältnismäßig.

Wenn es uns gelingt, die Infektionsdynamik im November zu unterbrechen, dann können Schulen und Kindergärten verlässlich geöffnet bleiben und in der Weihnachtszeit möglicherweise weitreichende Beschränkungen im Hinblick auf persönliche Kontakte und wirtschaftliche Tätigkeit vermieden werden.

 

Corona​​​​​​

Ab dem 2. November gilt:

 

  • Aufenthalt in der Öffentlichkeit nur mit Angehörigen des eigenen Hausstands plus eines weiteren Hausstands (maximal 10 Personen)
  • Verzicht nicht notwendiger privater Reisen und Besuche. Übernachtungsangebote im Inland bleiben nur noch für notwendige und ausdrücklich nicht touristische Zwecke erlaubt.
  • Schließung von Freizeiteinrichtungen wie Fitnessstudios, Freizeitparks, Kinos, Konzerthäusern, Museen, Saunen, Spielbanken, Spielhallen, Schwimm- und Spaßbädern, Theatern sowie Wettannahmestellen. Möglich bleibt der Individualsport allein, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand.
  • Schließung von Gastronomiebetrieben sowie Bars, Kneipen, Clubs und ähnlichen Einrichtungen. Lieferungen und Abholungen bleiben möglich.
  • Schulen und Kitas bleiben, je nach Infektionsgeschehen, geöffnet.
  • Der Einzelhandel bleibt unter Auflagen geöffnet: Maximal ein Kunde pro 10 qm Verkaufsfläche.
  • Geschlossen werden: Kosmetikstudios, Massagepraxen und Tattoostudios. Geöffnet bleiben: Physio-, Ergo-, und Logotherapien sowie medizinische Fußpflege und Friseursalons.
  • Arbeitgeber sollen, wo immer umsetzbar, Homeoffice ermöglichen. Hygienekonzepte sind in jedem Fall notwendig, um Kontakte auch auf der Arbeit zu vermeiden.

Für die von den temporären Schließungen erfassten Unternehmen, Betriebe, Selbständigen, Vereine und Einrichtungen wird der Bund eine außerordentliche Wirtschaftshilfe gewähren, um sie für finanzielle Ausfälle zu entschädigen. Der Erstattungsbetrag beträgt 75 Prozent des entsprechenden Umsatzes des Vorjahresmonats für Unternehmen bis 50 Mitarbeiter, womit die Fixkosten des Unternehmens pauschaliert werden.

 

 

Die Corona-Regeln im Detail

 

Diese Regelungen sind in der 12. Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes festgeschrieben. In der Auslegungshilfe finden Sie weitere Antworten auf Detailfragen wie z.B: Darf ich Boxsport treiben? Darf meine Band proben? Dürfen Ausflugsschiffe fahren?

 

Zur Auslegungshilfe

 

Weitere Informationen

 

 

Alle aktuelle Hygienekonzepte finden Sie auf der Seite der Landesregierung Rheinland-Pfalz:

Hygienekonzepte

 

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01.12.2020: